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Der Methodenlehre- BaukastenEin interaktives Lehr-Lernpropramm
zur Deskriptiv- und Inferenzstatistik incl. multivariater Verfahren und weiteren Lernmodulen für die Methodenlehre
Nominalskala. Die Nominalskala setzt nur die Gleichheit oder Ungleichheit von
Eigenschaften (z.B. Geschlecht ) bzw. die Möglichkeit mehrklassiger
Einteilungen (etwa in Berufe, Muttersprache, Haarfarbe, Studienrichtung...
) in Kategorien voraus.
Ordinalskala (Rangskala). Die Ordinalskala bildet eine «größer-kleiner»-Relation
der Meßwerte ab, d. h. Meßwerte können in einer Rangreihe geordnet
werden . Man nennt daher die Skalenwerte einer Ordinalskala auch
Ränge. Man nennt daher die Skalenwerte einer Ordinalskala auch
Ränge und die Skala auch Rangskala.
Intervallskala Intervallskalen sind Skalen, in denen über den Unterschied zweier
Meßwerte ausgesagt werden kann, ob er größer, gleich oder kleiner
als der Unterschied zweier anderer Meßwerte ist, d.h. Skalenwerte
können bezüglich ihrer Differenzen (und Summen) verglichen werden.
Erst auf dem Niveau von Intervallskalen ist die Addition oder
Subtraktion von Meßwerten sinnvoll. Sie hat drei willkürlich festgelegte Momente: Nullpunkt, Größe
der Maßeinheit und Richtung, in der vom Nullpunkt aus die Einheiten
gewählt werden.
Verhältnisskala (Absolutskala). Hier muß es neben der definierten Maßeinheit
auch einen »natürlichen« Nullpunkt geben (wie den absoluten Nullunkt
der Kelvin -Temperaturskala).