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(Kapitel 2 - Seite 2 / 5)

Verschiedene Formen der Skalierung

Nominalskala. Die Nominalskala setzt nur die Gleichheit oder Ungleichheit von Eigenschaften (z.B. Geschlecht ) bzw. die Möglichkeit mehrklassiger Einteilungen (etwa in Berufe, Muttersprache, Haarfarbe, Studienrichtung... ) in Kategorien voraus.
 
 
Ordinalskala (Rangskala). Die Ordinalskala bildet eine «größer-kleiner»-Relation der Meßwerte ab, d. h. Meßwerte können in einer Rangreihe geordnet werden . Man nennt daher die Skalenwerte einer Ordinalskala auch Ränge. Man nennt daher die Skalenwerte einer Ordinalskala auch Ränge und die Skala auch Rangskala.
 
 
Intervallskala Intervallskalen sind Skalen, in denen über den Unterschied zweier Meßwerte ausgesagt werden kann, ob er größer, gleich oder kleiner als der Unterschied zweier anderer Meßwerte ist, d.h. Skalenwerte können bezüglich ihrer Differenzen (und Summen) verglichen werden. Erst auf dem Niveau von Intervallskalen ist die Addition oder Subtraktion von Meßwerten sinnvoll. Sie hat drei willkürlich festgelegte Momente: Nullpunkt, Größe der Maßeinheit und Richtung, in der vom Nullpunkt aus die Einheiten gewählt werden.
 
 
 
Verhältnisskala (Absolutskala). Hier muß es neben der definierten Maßeinheit auch einen »natürlichen« Nullpunkt geben (wie den absoluten Nullunkt der Kelvin -Temperaturskala).
   
 


 
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